nach Aristoteles
Mein künstlerischer Ansatz: Die großen Fragen der Menschen werden zu Bildern auf Leinwand
Als Kunstschaffender setze ich mich mit den Gedanken und der Poesie unserer Dichter und Denker auseinander. Im Fokus stehen dabei die großen Fragen der Menschen über den SINN, FREIHEIT, IDENTITÄT und GLÜCK. Diese Themen und ihre geistige Ästhetik verarbeite ich zu Text-Bildern auf Leinwand. Entweder maximal in reduziert in schwarzweiß oder auch in expressiver Farbigkeit.
Im meinem Fokus stehen die Werke von Goethe, Schiller, Lessing, Heinrich Heine und Hermann Hesse, die Philosophen Kant, Fichte, Schelling, Marx, Hegel und die großen Griechen, Machiavelli, die des Humanismus und der Aufklärung sowie Autoren der Gegenwart.
Seit 1997 entstehen fortlaufend Werke, Bilder und Wandskulpturen, die ich auf Kunstmessen in Hamburg, Dresden, München sowie auf der Frankfurter Buchmesse ausgestellt habe.
Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit als Business Coach habe ich große Freude an Inspirationen und Veränderungen, die zu einer persönlichen Weiterentwicklung führen. So ein „Reifeprozess“ hat dann eine besondere Qualität, wenn es gelingt, das eigene Weltbild immer wieder zu hinterfragen und zu erweitern.
Konzeptkunst
WERKSERIEN: Warum, wann und wie die Werke entstehen:
Poesie und Dichtung, Philosophie und Geschichte begeistern mich seit meiner Jugend. Mein gestalterischer Ansatz ist daher die Schrift als Ausdrucksmittel, als Ergebnis entstehen schließlich „Textbilder“. Diese sind entweder mit schwarzen Buchstaben auf weißem Fond erstellt, um die Phantasie zu beflügeln und durch die visuelle Reduktion bunteste Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Oder ich erstelle Werke in maximaler Farbigkeit, um die textlichen Inhalte in einen größeren Zusammenhang zu stellen.
Erste Werkserie: „Visuelle Poesie“:
1997 entstand meine erste Serie: Einzelne Buchstaben und meine Gedanken mit schwarzer Arcylfarbe auf pure weiße Leinwand gebracht, waren die ersten Werke, „A“ als Provokation, ganz anders „HimmelsonnenblauSommerwindsalzfrisch“, das das Sommerglück an der Nordsee darstellt, das Bild „Laufenlaufenlaufen“ als Sinnbild für die Freude am Langstreckenlauf uvm.
Zweite Werkserie: Wegbegleiter – Bücher werden zu Bildern
Meine Passion für Literatur bzw. zu Büchern zeigt die zweite Werkserie 2020 bis 2021. Denn Bücher von Dichtern und Philosophen sind viel mehr als nur Lektüre: Einige sind für mich zu echten Lebens- und damit zu Wegbegleitern geworden, die mit ihren beschriebenen Einsichten und Erkenntnissen eine nachhaltig wirksame bei mir Resonanz hervorrufen. Diese Einsichten reflektiere ich in meinen Arbeiten. Zu kostbar sind Goethes „Faust“, Schillers „Tell“, Lessings „Nathan“, Hesses „Siddhartha“ u.v.m, um diese nach der Begeisterung ihrer Entdeckung ins scheinbare NICHTS des Bücherregals verschwinden zu lassen. Daher verarbeite ich real gedruckte neue und antiquarische Bücher in Verbindung mit Holz oder Leinwand und Acryl sowie weiteren Materialien zu Einzelstücken. So gebe ich diesen Wegbegleitern eine weitere, neue mediale Dimension in Form eines Bildes als Wandskulptur.
3. Wie sich Goethe mit einem Selfcoaching in Italien neu erfand – das GiSP-Projekt
Mit dem „GiSP- Goethes italienisches Selfcoaching Projekt“ als Forschungsprojekt zeige ich in den Jahren 2021 und 2023 eine neue Sichtweise über Goethes Reise nach Italien in den Jahren 1786 bis 1788 durch von mir gestaltete Werke auf. Denn in Goethes autobiographischen Reisebeschreibungen „Italienische Reise“ erkenne ich alle wesentlichen Merkmale einer – seinerzeit noch unbekannten, aber sehr gelungenen – klassischen Coaching Struktur: 1 bis 6
Zur Recherche habe ich seine fluchtartige Abreise aus Karlsbad mit den Stationen München, Brenner, Gardasee bis nach Verona als mehrtägige Autotour nachempfunden. Sowie eine Woche in Rom, wohnend im Casa di Goethe, die Stationen und Beschreibungen seiner Gedanken und Erlebnisse in Bilder auf Leinwand und auf Alu-Dibond umgesetzt.
4. Goethe & Schiller – GSKP Neue Aspekte einer gelungenen Freundschaft
Anlass meines Projektes GSKP (Goethe Schiller Kunst Projekt) zwischen 2023 bis 2024 ist die Faszination über die fachlich fördernde und fordernde Freundschaft zwischen Goethe und Schiller. Aus meiner Sicht war das ein jahrelanger schöpferischer Dialog, der nach heutigen Maßstäben, einen Coaching Charakter aufwies und damit eine neue Sichtweise auf deren fachliches Schaffen aufzeigt. Denn klassische Merkmale eines Coaching-Prozesses sind eindeutig zu erkennen: Gegenseitige Aufgeschlossenheit und Bereitschaft zu lernen, fachlicher und persönlicher Respekt auf Augenhöhe und Empathiebewußtsein und nachvollziehbare Entwicklungsfortschritte ermöglichte schließlich das Gelingen vieler Werke z.B. Schillers Wilhelm Tell und Goethes Faust. 1011 Briefe zwischen 1794 bis zum Tode Schillers 1805 dokumentieren diese einzigartige Beziehung in unserer Kulturgeschichte.
Für 2024 war GSKP im Schillerschen Garten und Botanischen Garten in Jena geplant, ließ sich jedoch nicht finanziell ausreichend darstellen. In dieser Werkreihe entstanden das Ausstellungskonzept, diverse Werke auf Leinwand sowie zahlreiche Entwürfe und Installationen.
5. Content & Colors 2023
Große Literatur und Musik mit Zitaten in expressiver Farbigkeit in Acryl auf Leinwand: Beethovens 9. Symphonie, Schillers Funken des Glücks, virtueller Dialog mit Goethe, Fausts „Was ist es was die Welt im Innersten zusammenhält?“
6. Aphorismen 2024
Zitate und Weisheiten zur Besinnung und Reflektion für unser tägliches Leben von Konfuzius, Aristoteles, Goethe, Einstein, Schiller uvm. Acryl auf Leinwand in kompakten Formaten
7. SEMERON Spiegelbilder – in Vorbereitung
Wer sind wir? Wo kommen wir her? Was treibt uns an? Diese alten und ewig zu lösenden Fragen nach Erkenntnis und Identität treiben auch mich um. Mit den Arbeiten meiner Serie „Semeron – Spiegelbilder“, die in 2027 entstehen, stelle ich jeden einzelnen von uns Zeitgenossen, die sich im Spiegel und die Namen und Werke unserer kulturgeschichtlichen Vorfahren betrachten, in eine unmittelbare Beziehung zu unserer kulturellen Identität. Das etwas verzerrende Spiegelbild symbolisiert den von der eigenen Wahrnehmung und Erinnerung erzeugten „Bias“ in Bezug zu unseren eigenen Wurzeln. Denn die Lebensleistungen und Errungenschaften dieser Persönlichkeiten sind in unserem kulturellen Gedächtnis verankert. Erscheinen aber verschwommen und meist nicht eindeutig erklärend. Dennoch wird unser heutiges Leben von ihnen beeinflusst, ob wir es wollen oder nicht. Unsere Kultur- und Kunstgeschichte beginnt für mich mit den ersten Höhlenmalereien in Lascaux vor 19.000 Jahren und setzt sich mit der Geistesgeschichte der Philosophie im antiken Griechenland und im fernöstlichen Asien fort, als der Mensch anfing, über sich selbst zu reflektieren und versuchte, die Welt zu verstehen. Und zu dieser Zeit auch die ersten Werke der Musik uvm. entstanden. Vergangenheit und Gegenwart sind untrennbar miteinander verbunden. Wir stehen auf den Schultern unserer Ahnen, bauen aufeinander auf. Das altgriechische Wort „Semeron“ (dt. „Heute“) verwende ich daher als begriffliche Klammer, um den Bogen der menschlichen Erkenntnisse und Wirkungen von der Antike bis ins Heute zu spannen. Und den Betrachtenden ermutigende Anregungen für eigene Ideen zu geben und Perspektiven für die Fortsetzung unsere Kultur- und Geistesgeschichte zu entwickeln…..
Entstehung 2026 bis 2027
Material: Leinwand, Holz, Spiegelfolie, Mixed Media
Formate: z.B. 15 x 30, 30×70, 100×30, 200x 50 cm
AKTUELL in 2026/2027: Das FAUST Art Ausstellungsprojekt gemeinsam mit 30 Kunstschaffenden
Bei meinem Arbeiten im Atelier fehlt mir immer wieder etwas: Das gemeinsame Denken, das künstlerische und spielerische Tun mit anderen Menschen. Und gerade heute sind wir mit extremen Herausforderungen konfrontiert: Kriege und Klimawandel, Hunger und Flüchtlingsströme, Digitalisierung uvm. befeuern die dringende Notwendigkeit Lösungen im Austausch mit anderen Menschen zu finden, um unsere existenziellen Lebensgrundlagen zu sichern. In 2026 habe ich daher das FAUST ART Ausstellungsprojekt mit der seinsbejahenden und sinnfindenden rätselhaften Thematik aus Goethes Faust
„Was ist es, was die Welt im Innersten zusammenhält?“
initiiert, um gemeinsam mit 30 kreativen Menschen unterschiedlicher Generationen ihre Ideen als Bilder auf Leinwand oder als Installation zu präsentieren und in 2027 in Hamburg auszustellen. Die Ausstellung findet vom 23. September bis 10. Oktober 2027 in der Hamburger Fabrik der Künste in Hamburg Hammerbrook statt.
WERKSERIEN: Warum, wann und wie die Werke entstehen:
Poesie und Dichtung, Philosophie und Geschichte begeistern mich seit meiner Jugend. Mein gestalterischer Ansatz ist daher Schrift als Ausdrucksmittel, als Ergebnis entstehen schließlich „Textbilder“. Diese sind entweder mit schwarzen Buchstaben auf weißem Fond erstellt, um die Phantasie zu beflügeln und durch die visuelle Reduktion bunteste Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Oder ich erstelle Werke in maximaler Farbigkeit, um die textlichen Inhalte in einen größeren Zusammenhang zu stellen.
Erste Werkserie: „Visuelle Poesie“:
Ab 1997 entstand meine erste Serie: Einzelne Buchstaben und meine Gedanken mit schwarzer Arcylfarbe auf pure weiße Leinwand gebracht, waren die ersten Werke, „A“ als Provokation, ganz anders „HimmelsonnenblauSommerwindsalzfrisch“, das das Sommerglück an der Nordsee darstellt, das Bild „Laufenlaufenlaufen“ als Sinnbild für die Freude am Langstreckenlauf uvm.
Zweite Werkserie: Wegbegleiter – Bücher werden zu Bildern
Meine Passion für Literatur bzw. zu Büchern zeigt die zweite Werkserie 2020 bis 2021. Denn Bücher von Dichtern und Philosophen sind viel mehr als nur Lektüre: Einige sind für mich zu echten Lebens- und damit zu Wegbegleitern geworden, die mit ihren beschriebenen Einsichten und Erkenntnissen eine nachhaltig wirksame bei mir Resonanz hervorrufen. Diese Einsichten reflektiere ich in meinen Arbeiten. Zu kostbar sind Goethes „Faust“, Schillers „Tell“, Lessings „Nathan“, Hesses „Siddhartha“ u.v.m, um diese nach der Begeisterung ihrer Entdeckung ins scheinbare NICHTS des Bücherregals verschwinden zu lassen. Daher verarbeite ich real gedruckte neue und antiquarische Bücher in Verbindung mit Holz oder Leinwand und Acryl sowie weiteren Materialien zu Einzelstücken. So gebe ich diesen Wegbegleitern eine weitere, neue mediale Dimension in Form eines Bildes als Wandskulptur.
3. Wie sich Goethe mit einem Selfcoaching in Italien neu erfand – das GiSP-Projekt
Mit dem „GiSP- Goethes italienisches Selfcoaching Projekt“ als Forschungsprojekt zeige ich in den Jahren 2021 und 2023 eine neue Sichtweise über Goethes Reise nach Italien in den Jahren 1786 bis 1788 durch von mir gestaltete Werke auf. Denn in Goethes autobiographischen Reisebeschreibungen „Italienische Reise“ erkenne ich alle wesentlichen Merkmale einer – seinerzeit noch unbekannten, aber sehr gelungenen – klassischen Coaching Struktur: 1 bis 6
Zur Recherche habe ich seine fluchtartige Abreise aus Karlsbad mit den Stationen München, Brenner, Gardasee bis nach Verona als mehrtägige Autotour nachempfunden. Sowie eine Woche in Rom, wohnend im Casa di Goethe, die Stationen und Beschreibungen seiner Gedanken und Erlebnisse in Bilder auf Leinwand und auf Alu-Dibond umgesetzt.
4. Goethe & Schiller – GSKP Neue Aspekte einer gelungenen Freundschaft
Anlass meines Projektes GSKP (Goethe Schiller Kunst Projekt) zwischen 2023 bis 2024 ist die Faszination über die fachlich fördernde und fordernde Freundschaft zwischen Goethe und Schiller. Aus meiner Sicht war das ein jahrelanger schöpferischer Dialog, der nach heutigen Maßstäben, einen Coaching Charakter aufwies und damit eine neue Sichtweise auf deren fachliches Schaffen aufzeigt. Denn klassische Merkmale eines Coaching-Prozesses sind eindeutig zu erkennen: Gegenseitige Aufgeschlossenheit und Bereitschaft zu lernen, fachlicher und persönlicher Respekt auf Augenhöhe und Empathiebewußtsein und nachvollziehbare Entwicklungsfortschritte ermöglichte schließlich das Gelingen vieler Werke z.B. Schillers Wilhelm Tell und Goethes Faust. 1011 Briefe zwischen 1794 bis zum Tode Schillers 1805 dokumentieren diese einzigartige Beziehung in unserer Kulturgeschichte.
Für 2024 war GSKP im Schillerschen Garten und Botanischen Garten in Jena geplant, ließ sich jedoch nicht finanziell ausreichend darstellen. In dieser Werkreihe entstanden das Ausstellungskonzept, diverse Werke auf Leinwand sowie zahlreiche Entwürfe und Installationen.
5. Content & Colors 2023
Große Literatur und Musik mit Zitaten in expressiver Farbigkeit in Acryl auf Leinwand: Beethovens 9. Symphonie, Schillers Funken des Glücks, virtueller Dialog mit Goethe, Fausts „Was ist es was die Welt im Innersten zusammenhält?“
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Ich verarbeite real gedruckte Bücher in Verbindung mit Holz oder Leinwand und Acryl sowie weiteren Materialien zu Einzelstücken.
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